Winterfrost – Sanitär in Zürich zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Wasserleitungen in der kalten Jahreszeit schützen

Fallen die Temperaturen unter die Null-Grad-Marke, gefrieren nicht nur die Wassertonnen und Gartenteiche, sondern auch das Wasser in den Rohren. Gelegentlich führt das zu einem Rohrbruch mitsamt schwerwiegender Folgeschäden. Glücklicherweise gibt es jedoch einige Tricks zur Vermeidung dieser Ärgernisse.

Heil und unbeschadet durch den Winter

Mit Einbruch des Winters empfiehlt sich Vorsicht. Gefriert nämlich das Wasser in schlecht gedämmten Rohren, kommt es nicht selten zu Frostschäden wie einem Rohrbruch. Berücksichtigt man bei Einbruch der kalten und frostigen Jahreszeit jedoch einige Vorsichtsmassnahmen, kommen die Wasserrohre heil und unbeschadet durch den Winter. Wir von Sanitär in Zürich verraten Ihnen alles über den Schutz Ihrer Rohre vor Frost.

Bestimmte Massnahmen und notwendige Vorkehrungen

In den Wintermonaten zeigt das Thermometer nicht selten Minusgrade im zweistelligen Bereich. Frost und Kälte gefährden vor allem Wasserleitungen wie Wasser- oder Heizungsrohre. Brechen und platzen diese, zeigen sich Frostschäden rasch sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich. Zum Schutz der Wasserleitungen braucht es bestimmte Massnahmen und notwendige Vorkehrungen. Hierzu gehört zum Beispiel das Absperren und Entleeren frei- und aussenliegender Wasserleitungen vor Einsetzen des ersten Frosts. Besonders gefährdet sind dabei flexible, ungenügend geschützte Rohre.

Überprüfung auf Funktion und Dichtigkeit

Unser Tipp: Überprüfen Sie Ihre Wasserleitungen vor Einsetzen grösserer Kälte unbedingt auf Funktion und Dichtigkeit. Ventile, Schieber und Absperreinrichtungen sind besonders anfällige Elemente der Wasserversorgungsanlage. Finden Sie Mängel an Ihrer Anlage, informieren Sie unbedingt einen erfahrenen und qualifizierten Installateur wie Sanitär in Zürich. Entleeren Sie Wasserleitungen in aussenliegenden oder unbewohnten Bereichen. Öffnen Sie das Ventil. Wenn möglich empfiehlt sich zudem das Schliessen der Hauptsperrhähne in der Nacht.

Der notwendige, ausreichende Schutz für die Wintermonate

Bedenken Sie: Frostschäden gelten nicht als Einwirkung höherer Gewalt. Vertrauen Sie daher nicht auf die Unterstützung Ihrer Versicherung, sondern ergreifen Sie lieber gleich die notwendigen Schutzmassnahmen zur Vermeidung von Frostschäden. Idealerweise denken Sie bereits beim Verlegen Ihrer Wasserleitungen an den notwendigen, ausreichenden Schutz für die Wintermonate durch eine qualitativ hochwertige Isolierung. Beauftragen Sie einen Sanitärfachbetrieb wie Sanitär in Zürich mit der Ergreifung erforderlicher Massnahmen des Frostschutzes für Ihre Wasserleitungen.

Rohre aus Metall vs. Wasserleitungen aus Kunststoff

Nicht frostgefährdet sind Wasserleitungen aus Kunststoff und Wasserleitungen in der Erde. Besonders gefährdet sind hingegen Rohre aus Metall. Vor Einfrierung geschützt werden können sie beispielsweise mit einer Wärmedämmung. Bedingung hierfür ist die regelmässige Entnahme von Wasser. Heizungsrohre schützen Sie durch in regelmässigen Abständen erfolgendes Aufdrehen der Heizung vor dem Einfrieren. Denn der sogenannte Frostwächter bewahrt lediglich den Heizkörper, nicht jedoch die Heizungsrohre vor Zufrieren.

Für optimale und uneingeschränkte Wasserversorgung

Die erste und einfachste Massnahme angemessenen Frostschutzes: Sichern Sie undichte Türen und Fenster durch Dämmung und Isolierung. Auch Wasserzähler gehören zu den frostanfälligen Komponenten einer Wasseranlage. Frostschutzheizkabel garantieren Ihnen selbst im Falle von Minusgraden eisfreie Wasserleitungen mit optimaler und uneingeschränkter Wasserversorgung. Friert doch einmal etwas ein, beauftragen Sie unbedingt einen Fachmann wie Sanitär in Zürich SADATHERM AG, mit dem Auftauen Ihrer Rohre. So oder so gilt: Idealerweise treffen Sie frühzeitig Vorkehrungen in Sachen Frostschutz. Auf diese Art und Weise bewahren Sie Ihre Wasserrohre bestmöglich vor Schäden.